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Thermografie

Energieverlusten auf der Spur - von uns wärmstens empfohlen!

 

EVI Thermografie

Sparen Sie sich den Ärger über hohe Heizkosten und Wasserschäden!

Bei der Thermografie kommt eine spezielle Infrarotkamera zum Einsatz, die für das menschliche Auge unsichtbare Wärmestrahlung von Gebäuden sichtbar machen kann. Mit Hilfe der Thermografie können Sie auch Schwachstellen in der Dämmung Ihres Hauses aufspüren und diese beseitigen. Außerdem lassen sich mit Hilfe dieser Methode beispielsweise Lecks in Wasserleitungen frühzeitig lokalisieren und Schäden durch auslaufendes Leitungswasser vermeiden. Damit sparen Sie Winter für Winter Energie und bares Geld!


Die Anwendungen der Thermografie sind vielfältig!

Ein Blick mit der Infrarotkamera genügt, um verlässliche Analysen zu erhalten. Durch diese Technik erfahren Sie etwas über:

  • Wärmeverluste an Gebäuden
  • Überlastungen und Brandgefahr durch elektrische Leitungen
  • Dem Zustand von Rohrleitungen (Ortung von Leckagen bei Heizungsleitungen und Wasserrohren)
  • Verdecktes Fachwerk
  • Undichte Stellen bei Flachdächern

Mit der Thermografie gehen Sie auf Nummer sicher

Wir beraten Sie gern, ob in Ihren Fall eine thermografische Messung sinnvoll ist und mit welchem Aufwand sie eingesetzt werden kann. Neben der ausführlichen Beratung und Prüfung beinhaltet unsere thermografische Messung:

  • Eine erste Beurteilung der Messergebnisse vor Ort.
  • Die schriftliche Analyse der Thermogramme inklusive des Bildmaterials.
  • Eine Kurzanleitung zur Thermografie mit Hinweisen zur Interpretation der Ergebnisse.

Die Kosten der thermografischen Messung werden wesentlich vom genauen Einsatzgebiet und von dem Aufwand für die Analyse bestimmt. Gern erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot!

Als EVI Kunde erhalten Sie übrigens 15% Ermäßigung auf die Kosten!
 

So einfach geht's!

Wenn Sie eine thermografische Messung durchführen lassen möchten, füllen Sie bitte unseren Antrag aus. Das Formular erhalten Sie auch in unserem Kundencenter. Selbstverständlich können Sie uns auch telefonisch unter 05121 508-333 erreichen. Wir schicken Ihnen dann den Antrag gerne per Post zu! Lesen Sie dazu auch unser Merkblatt

Wie funktioniert Thermografie?

Infrarotstrahlung, also Wärmestrahlung, kann aufgrund der Wellenlänge zwar über die Haut, aber nicht mit dem menschlichen Auge wahrgenommen werden. Alle Objekte - auch Eis oder Schnee - mit einer Temperatur über dem absoluten Nullpunkt (-273°C) geben Infrarotstahlen ab. Je höher die Temperatur, desto intensiver die Strahlung.
Aufgabe der Wärmebildkamera ist es, diese Strahlung über einen Detektor (Bolometer) aufzunehmen, und in ein sichtbares Bild umzuwandeln. Die empfangene Strahlung wird in Farben umgerechnet. Dabei werden den verschiedenen Temperaturen bestimmte Farben zugeordnet. Höhere Temperaturen werden rot dargestellt, niedrige bekommen blaue Farbtöne.
Die Thermografie „lebt" sozusagen von den Temperaturunterschieden. Das Thermogramm einer gleichmäßigen warmen (oder auch gleichmäßig kalten) Oberfläche wäre wenig aussagekräftig. Deshalb ist es beispielsweise sinnvoll, eine Gebäudethermografie eher im Herbst oder Winter durchzuführen, da der Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen möglichst groß sein sollte.
Durch den unterschiedlichen Farbverlauf der entstehenden Thermogramme (Wärmebilder) lassen sich nun Aussagen über die Oberflächentemperaturen eines Objektes machen. Rote Stellen deuten bei einem Gebäude auf eine Schwachstelle oder Wärmebrücke hin. Durch Ausdehnung und Temperaturunterschiede können diese Bereiche qualifiziert, das heißt in ihrem Beitrag zum Wärmeverlust beurteilt werden.