Die EVI.LICHTUNGEN auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin

(vom 06.03.2017)

Das Rathaus in Hildesheim zu den Lichtungen 2015

In erfolgreicher Kooperation mit dem Dommuseum Hildesheim und dem Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim (RPM) wirbt die Marketinggesellschaft auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin für die Tourismusdestination Hildesheim. Unter dem Slogan „Weltkultur in Hildesheim“ präsentieren die drei Partner vom 8. bis 12. März in der Culture Lounge touristische Highlights für 2017 und 2018. Den Schwerpunkt bilden das UNESCO-Welterbe, die Museen und „EVI.LICHTUNGEN – Internationales Kunstprojekt Hildesheim“. Dem erfolgreichen Hildesheimer Lichtkunstfestival widmet der Veranstalter Hildesheim Marketing am Mittwoch, den 8. März, um 15 Uhr einen Vortrag in der Culture Conference Lounge.

Erneut präsentieren die drei Partner Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim, Dommuseum Hildesheim und Hildesheim Marketing in der Culture Lounge (Halle 16, Stand 100d) gemeinschaftlich die kulturellen Highlights der Stadt und informieren Reiseveranstalter, Fachpresse und Endverbraucher über Ausstellungen und Angebote 2017 und 2018: Das kulturinteressierte Publikum darf sich auf die Neuauflage des Lichtkunstfestes EVI.LICHTUNGEN im Januar 2018 freuen. Neben einer Lichtpräsentation und Informationen am Stand, erläutern die Verantwortlichen des Festivals – Klaus Wilhelm, Initiator und Projektleiter, sowie die künstlerische Leiterin Prof. Bettina Pelz – in einem Vortrag, wie es der Domstadt gelungen ist, gleich bei der Erstauflage im Hildesheimer Jubiläumsjahr 2015 über 60.000 Besucher mit Lichtkunst-Werken im öffentlichen Raum zu faszinieren und Touristen wie Einwohner gleichermaßen in den Bann zu ziehen. Welche Wirkung das Event auf die Stadtidentität in Hildesheim erzeugen konnte, erfahren interessierte Reiseveranstalter, Pressevertreter und Kollegen anderer Stadtmarketinggesellschaften am Mittwoch, 8. März, um 15 Uhr in der Culture Conference Lounge (Halle 16). „In der Culture Lounge sind wir als touristische Destination neben bisherigen und zukünftigen Kulturhauptstädten, internationalen Museen und UNESCO-Welterbestätten in bester Gesellschaft“, unterstreicht Britta Franke, Leiterin Destinationsmanagement bei Hildesheim Marketing. „Hier können wir gezielt kulturinteressiertes Publikum ansprechen, dessen Ansprüche unsere Stadt auch in den nächsten Jahren bedienen wird.“

Einer der Erfolgsfaktoren der EVI.LICHTUNGEN war es, unter anderem die Highlights der Stadt als Inszenierungsort für die Lichtinstallationen einzubeziehen und in einer neuen Art und Weise erstrahlen zu lassen. Zu diesen besonderen Orten zählen allen voran die beiden Welterbekirchen Dom und St. Michaelis. Der Mariendom geht baugeschichtlich bis in das 9. Jahrhundert zurück und ist eine der ältesten Bischofskirchen Deutschlands. Die UNESCO würdigt vor allem die historischen Ausstattungsstücke der Kirche, wie etwa die Bronzegüsse Bernwardtür oder Christussäule. Diese sind seit 2014 – nach der jüngsten Sanierung des Doms – entsprechend ihrer religiösen Bedeutung im Kirchenraum angeordnet und wirken so besonders eindrucksvoll. Die Kirche gilt als Keimzelle der Stadt Hildesheim – noch heute blüht an der Domapsis der legendäre 1000-jährige Rosenstock.
Das Dommuseum Hildesheim gehört zum historischen Baukomplex des Hildesheimer Doms. Es beherbergt den zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Domschatz und vermittelt einen faszinierenden Einblick in die Kunst des Mittelalters. In den neugestalteten Ausstellungsräumen werden die herausragenden und international bedeutenden Exponate in einem beeindruckenden Wechselspiel von mittelalterlichen Objekten und zeitgenössischen Kunstwerken präsentiert. Die preisgekrönte Architektur und die darauf abgestimmte Anordnung der Kunstwerke begeistert jährlich zahlreiche Besucher. Für Abwechslung sorgen Sonderausstellungen, Konzert- und Vortragsreihen, die in die Dauerausstellung integriert werden. So sind nicht nur regelmäßig neue Objekte zu bewundern, sondern auch die dauerhaft ausgestellten Highlights werden immer wieder in neuen Themenzusammenhängen beleuchtet. 

Das Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim glänzt mit wechselnden Ausstellungen sowie einer der weltweit bedeutendsten Ägypten-Sammlungen aus der Pyramidenzeit. Viele einmalige Zeugnisse – darunter die lebensgroße Statue des Prinzen Hem-iunu aus dem Alten Reich – erzählen die Geschichte der Kultur am Nil von den Anfängen bis in das christliche Mittelalter. Einen faszinierenden Einblick in die Jenseitsvorstellungen der Ägypter erlaubt neben prächtigen Särgen, Mumienmasken und Grabbeigaben etwa die mehr als 4.000 Jahre alte Mumie des Beamten Idu II mit seiner kompletten Grabausstattung und einer Gesichtsrekonstruktion auf Basis neuester Forschungsergebnisse. Im Jahr 2017 reisen Besucherinnen und Besucher im Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim in der Sonderausstellung „Mit 80 Objekten um die Welt“ und entdecken Kontinente, Länder und Kulturen der Erde. 

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