Wir von der EVI - Wir denken an das Arbeiten von morgen.

Wir
von der EVI!

Spaß an den teamübergreifenden Aufgaben


Und stetige Verbesserung der Prozesse.

Thomas Schenkbier:
„Ich denke, dass sich der Energiemarkt in den nächsten zehn Jahren noch stärker verändern wird. Wir sind da mitten drin und digitalisieren immer mehr Prozesse.“

Astrid Hartje:
„Das gilt genauso für den Arbeitsmarkt! 98 Prozent aller Bewerbungseingänge sind heutzutage digital und wir sind bei allen gängigen Online-Jobbörsen vertreten.“

Im Dialog.
Astrid Hartje (Personalmanagement) und Thomas Schenkbier (Informationsmanagement) über die Digitalisierung im Alltag.


„Wer sich bei der EVI bewirbt und zum Vorstellungsgespräch kommt, wird in der Regel von mir begrüßt. So bin ich quasi eines der ersten Gesichter bei der EVI und das macht mir immer wieder Spaß, weil man die Kolleginnen und Kollegen dann von Anfang an kennt.“

Astrid Hartje.
Anlaufstelle. Hundeflüsterin. Bewerber-Begrüßerin. Seit 2011 in unserem Personalmanagement.

Astrid Hartje ist seit 2011 bei der EVI und bereits 20 Jahre im Personalmanagement tätig. Sie lebt seit vielen Jahren in Holle mit ihrem Mann und dem Entlebucher Sennenhund Paul. Bei der EVI schätzt sie den Kollegenkreis, die vielen Gestaltungsmöglichkeiten und das hohe Maß an Flexibilität. Die nette Personalerin weiß es genau, denn auch Bewerberinnen und Bewerber sind bei den angebotenen Benefits oft positiv überrascht. Dabei ist sie immer die erste, die die neuen Menschen im Unternehmen begrüßt und ihnen organisatorisch stets zur Seite steht.


„Mir hat die EVI von Anfang an tolle Möglichkeiten geboten. Heute bin ich IT-Projektleiter für Unternehmensprojekte und betreue eine breite Palette an Themen. Die Chance, mich einzubringen, habe ich genutzt und arbeite gerne hier.“

Thomas Schenkbier.
Hierbleiber. Gitarrist. Katzenmensch. Seit 2011 im Informationsmanagement der EVI.

Thomas Schenkbier fing bei der EVI als Informatiker an und betreut heute eine breite Palette an Projekten. Seinen Arbeitgeber schätzt er für das große Vertrauen in seine Fähigkeiten und die tollen Chancen, die er erhielt. Inspiriert von seinem Vater, der seinerzeit ein richtiger IT-Pionier war, hat der stellvertretende Abteilungsleiter schon mit 13 sein erstes Computerspiel programmiert. Als geselliger Mensch hört und spielt er auch gern Musik und bringt seinem Kater Tricks bei.