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Acht neue E-Ladesäulen für Hildesheim in Betrieb

(vom 21.09.2018)

Die EVI Energieversorgung Hildesheim (EVI) hat mittlerweile alle acht neuen Ladesäulen in der Stadt Hildesheim in Betrieb genommen. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur in Hildesheim ist damit ein großes Stück vorangekommen. Die neuen Ladesäulen stehen in der Bahnhofsallee, der Arnekenstraße, dem Pelizaeusplatz, der Mendelssohnstraße, der Frankenstraße, der Pappelallee, der Jordanstraße/Ecke Ehrlicherstraße sowie der Straße An der Pauluskirche.

Ladesäule der EVI Energieversorgung Hildesheim

Im gesamten Landkreis Hildesheim gibt es damit aktuell 56 Ladepunkte an 27 Ladesäulen. In der Stadt Hildesheim gab es vorher bereits die beiden E-Ladesäulen der EVI am Römerring und der Jakobistraße sowie eine Ladesäule in der Marheinekestraße und eine am Kennedydamm. Auch in der Bad Salzdetfurth hat die EVI aktuell drei Ladesäulen in Betrieb genommen und in Diekholzen folgt die Inbetriebnahme der E-Ladesäule in der Alfelder Straße voraussichtlich in der kommenden Woche. Insgesamt betreibt die EVI damit derzeit 16 eigene Ladesäulen. Die Anschaffungskosten pro Säule liegen bei etwa 12.000 bis 15.000 Euro. Die Stadt Hildesheim sowie Bad Salzdetfurth und Diekholzen haben die Flächen im öffentlichen Raum bereitgestellt und versehen die Ladestellplätze mit entsprechenden Hinweisschildern.

„Wir glauben an die E-Mobilität und wollen das Thema nach vorne bringen. Daher sind wir bestrebt, weitere Ladesäulen in Betrieb zu nehmen. Es ist einfach an der Zeit, sich Gedanken über neue Formen der Mobilität zu machen und die E-Mobilität bildet gemeinsam mit dem CarSharing zwei wichtige Bausteine, um genau das zu erreichen,“ sagt der kaufmännische Geschäftsführer der EVI, Michael Bosse-Arbogast.

Mit der verstärkten Nutzung von E-Fahrzeugen wird über geringere Fahrzeugemissionen ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität und zur Verringerung der verkehrsbedingten Lärmemissionen bewirkt. Beides wird mittel- und langfristig zu einer erheblichen Verbesserung der Aufenthalts- und Lebensqualität insbesondere im hoch belasteten Innenstadtbereich beitragen. Sowohl bei der EVI als auch der Stadt Hildesheim sind bereits verschiedene E-Fahrzeuge in die Unternehmensfuhrparke integriert.

Für den Tankvorgang bietet das Unternehmen die EVI e-mobil-Ladekarte an. Hier hat sich die EVI mit dem Stadtwerke-Verbund ladenetz.de zusammengeschlossen. Inhaberinnen und Inhaber der EVI E-mobil-Ladekarte erhalten dadurch eine Reihe von Vorteilen: Nach der Einrichtung eines Kundenkontos auf der Internetseite der EVI kann man an aktuell 2.200 Ladestationen deutschlandweit und ab 2019 an mehr als 13.000 Stationen in ganz Europa bargeldlos und ohne Geldkarte das E-Fahrzeug aufladen und die Tankvorgänge bezahlen. Per E-Mail erhält man Benachrichtigungen über neue Rechnungen und kann so seine Kosten gut im Blick halten. Für den Ladevorgang selber hält man die Ladekarte vor das RFID-Symbol auf der Ladesäule, steckt das Ladekabel in die Säule und anschließend in sein E-Auto. Zum Beenden des Vorganges wird die Karte erneut vor das RFID-Symbol gehalten. Auf jeder Ladesäule ist eine genaue Anleitung – auch in englischer Sprache – zu finden.

Insgesamt acht neue Säulen gingen in Hildesheim in Betrieb

Für das Auftanken von E-Fahrzeugen im privaten Bereich bietet die EVI Ladeboxen in verschiedenen Größen an, die Kleinste ist gerade mal so groß wie ein Din-A4-Blatt. Stromkunden der EVI, die eine Ladebox erwerben, erhalten eine Förderung in Höhe von 500 Euro.

Michael Bosse-Arbogast sagt dazu: „Wir stellen fest, dass beim Tanken ein Umdenken stattgefunden hat, denn E-Fahrzeuge werden schwerpunktmäßig an der eigenen Ladebox zuhause geladen. Nach unseren Erkenntnissen werden etwa 80 % der benötigten Strommenge zuhause nachgetankt. Daher haben wir auch unser Förderprogramm für Ladesäulen etabliert. Wir fördern den Kauf einer Ladesäule oder einer Ladebox bei der EVI Energieversorgung Hildesheim bei Abschluss eines EVI-ÖKOSTROM-Produktes für mindestens 12 Monate mit einem Betrag von 500 Euro. Das funktioniert übrigens am allerbesten in Kombination mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage und einem entsprechenden Speicher“.

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