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Paar beim Frühstück

Weil wir mit Ihnen
den Tag begrüßen.

Mutter und Tochter backen

Weil wir Wärme 
in Ihr Zuhause bringen.

Vater und Sohn hören mit Kopfhören Musik

Weil Sie bei uns 
den Ton angeben.

Senioren haben sich lieb

Weil Sie uns 
am Herzen liegen.

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Die EVI und die gbg starten im Februar 2020 ein gemeinsames Elektro-CarSharing-Projekt

(vom 12.06.2019)

Die EVI Energieversorgung Hildesheim (EVI) und die Gemeinnützige Baugesellschaft zu Hildesheim AG (gbg) starten im Februar 2020 ein gemeinsames E-CarSharing-Projekt an zwei Standorten im Wohnquartier Pippelsburg. So wird den Bewohnerinnen und Bewohnern des Mehrfamilienhauses Pippelsburg 6-16 in der Tiefgarage eine E-CarSharing-Station mit drei Fahrzeugen zur Verfügung stehen. Im weiteren Verlauf wird dann eine E-CarSharing-Station am Wohngebäude Pippelsburg 2 in Betrieb genommen. Diese steht dann allen Bewohnerinnen und Bewohnern des Wohnquartiers zur Verfügung.

Die gbg-Mehrfamilienhäuser befinden sich aktuell im Bau. Nach der Fertigstellung stehen den Bewohnerinnen und Bewohnern der Mehrfamilienhäuser Pippelsburg 6-16 drei Elektrofahrzeuge zur Verfügung. Am Gebäude Pippelsburg 2 werden die Parkflächen mit entsprechenden Lademöglichkeiten ausgestattet. Die gbg lädt am 21. Juni zum Richtfest für geladene Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein. Hier wird es die Möglichkeit geben, einen ersten Blick auf die E-CarSharing-Lösung für die beiden Mietobjekte zu werfen.

Aktuell haben die EVI und die gbg einen entsprechenden Rahmenvertrag unterzeichnet. Die EVI hat neben der bereits im letzten Jahr gegründeten Marke „EVI e-mobil“ für dieses Thema die neue Marke „EVI carsharing“ ins Leben gerufen.

Die Vorteile für die Nutzerinnen und Nutzer des neuen Angebotes liegen auf der Hand: Die Fahrzeuge fahren elektrisch, schonen somit die Umwelt und bieten eine moderne Mobilität. Außerdem entfallen für die Nutzer die üblichen Fahrzeugaufwände, wie Kosten für Versicherung, Inspektion, TÜV, Wartung, Tanken, Reparaturen und Reinigung.

„Wer sich den morgendlichen oder abendlichen Feierabendverkehr einmal genau ansieht, der kann beobachten, dass in den meisten Fahrzeugen lediglich eine Person sitzt“, führt der kaufmännische Geschäftsführer der EVI, Michael Bosse-Arbogast, aus und ergänzt: „Hier sehen wir die Möglichkeit, einen Beitrag zu leisten. Denn durch die Schaffung mehrerer E-CarSharing-Inseln in der Stadt und der Region können Nutzerinnen und Nutzer des Angebotes nicht nur Kosten und Stress sparen, sondern durch Senkung des CO2-Ausstoßes einen Beitrag zur Reduzierung der Feinstaubbelastung, des Lärms und zur Verbesserung der Luftqualität leisten. Gleichzeitig bringt es die Menschen zusammen, denn das Auto des Nachbarn ist damit das eigene Auto.

gbg-Vorstand Jens Mahnken sieht das ganz ähnlich: „Es geht um die Frage, wie sich das Wohnen in Zukunft verändern wird. Wohnen, Digitalisierung und Mobilität gehören für uns zusammen und können mit diesen Pilotprojekten sinnvoll miteinander verbunden werden. Wir wollen nicht nur attraktiven Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen schaffen, sondern auch dazu beitragen, durch zukunftsfähige Mobilitätskonzepte wie das Sharing die Fahrzeugdichte zu verringern, die Umwelt zu schonen und so das Quartier nachhaltig in die Zukunft zu führen. Wir machen Wohnen mobil. Wer vermietet denn sonst eine Wohnung mit E-Auto?“

Natürlich leistet die EVI auch ihren Beitrag zum Ausbau öffentlicher Ladesäulen. In direkter Nähe des Wohnquartiers Pippelsburg, in der Pappelallee, hat die EVI eine Ladesäule zum Aufladen von Elektrofahrzeugen – als eine von acht neuen Ladesäulen - installiert. Insgesamt betreibt die EVI derzeit 16 öffentliche Ladesäulen, die selbstverständlich – wie die E-CarSharing-Stationen in der Pippelsburg - alle mit Strom aus erneuerbaren Energien gespeist werden. Weitere sollen folgen.

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