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Energievision 2050: Rund 3.000 Jugendliche besuchen Umweltprojekt der EVI

(vom 29.10.2019)

Die EVI Energieversorgung Hildesheim hat in dieser Woche gemeinsam mit dem Verein Multivision e.V. - Verein für Jugend- und Erwachsenenbildung - an verschiedenen weiterführenden Schulen in Hildesheim, Harsum und Sarstedt das Projekt Energievision 2050 durchgeführt. Rund 3.000 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge fünf bis zur Oberstufe nahmen an der je anderthalbstündigen Veranstaltung in der Marienschule, der Renataschule und der Friedrich-List-Schule aus Hildesheim, sowie der Molitoris-Schule Harsum und dem Gymnasium Sarstedt teil.

Aktives Miteinander bei der Energievision 2050: Die Meinung der Schülerinnen und Schüler und ihre Ideen sind gefragt!
Aktives Miteinander bei der Energievision 2050: Die Meinung der Schülerinnen und Schüler und ihre Ideen sind gefragt!

Statt Mathematik, Deutsch oder Englisch standen so die Fächer Nachhaltigkeit, Klima und Energie auf dem Stundenplan. Die Bildungskampagne motivierte die Schülerinnen und Schüler zum direkten Austausch und regte zum Nachdenken an: Wie sieht jeder Einzelne seine Energievision 2050? Gibt es eine gemeinsame Vision? Bestehen bereits nachhaltige, lokale Lösungen oder Ideen?

Um mit den Jugendlichen tiefer in die Thematik einzutauchen, unterstützten informative, kurze Filmsequenzen mit positiven Beispielen, Visionären und ihren Ideen - für ein weiterhin gutes Leben und eine bessere Zukunft im Jahr 2050. Hier wurden unter anderem junge Talente gezeigt und vorgestellt, die an neuen Batterietechniken forschen, neue Mobilitätskonzepte entwickeln oder sich mit der Welternährung der Zukunft beschäftigen. Auch Kinder und Jugendliche, die sich für das Pflanzen neuer Bäume oder für eine besonders wertvolle Entwicklungsarbeit einsetzen, wurden mit ihrem Projekt vorgestellt. Aber natürlich auch was jeder Einzelne tun kann, mit nützlichen Tipps für den Alltag:  Schließlich produziert jeder Deutsche im Durchschnitt 11 Tonnen CO2 pro Jahr.

Die Referenten der Multivision animierten die Schülerinnen und Schüler, ihre eigenen Visionen und Ideen zu entwickeln. Die Kernkompetenz der Multivision liegt in der multimedialen Aufführung von Vorträgen an Schulen zu nachhaltigen Themen und ihre Arbeit wurde durch die Deutsche UNESCO-Kommission ausgezeichnet. Bei allen Ideen und Visionen ging es um einen bewussteren Umgang mit unseren Ressourcen. Dabei ergaben sich spannende Ideen und Diskussionen, beispielsweise zu der Frage, ob jeder ein eigenes Auto braucht, dass die meiste Zeit des Tages ungenutzt herumsteht.

Katharina Macke und Bastian Neumann von der Unternehmenskommunikation der EVI, die das Projekt begleiteten, berichteten hier von den Aktivitäten der EVI, beispielsweise in den Bereichen E-Mobilität und CarSharing. Es entstanden aber auch kreative Ideen der teilnehmenden Schulklassen, wie zum Beispiel die Erfindung der Teleportation oder eines Sprays mit Fleischgeschmack, das anstelle von Fleisch verwendet werden könne.

Michael Bosse-Arbogast, Kaufmännischer Geschäftsführer der EVI
Michael Bosse-Arbogast, Kaufmännischer Geschäftsführer der EVI

Für den kaufmännischen Geschäftsführer der EVI, Michael Bosse-Arbogast, ist das Projekt „eine konsequente Weiterentwicklung der Schulprojekte, die die EVI seit Jahren anbietet“. Seit 2009 bietet das Unternehmen das umweltpädagogische Schulprojekt Trinkwasser und seit 2011 das Schulprojekt Energie für die Jahrgangsstufen 3 und 4 an. Ergänzt werden die beiden um das Schulprojekt zur E-Mobilität für die Jahrgangsstufe 5.

„Es ist uns einfach wichtig, Kinder und Jugendliche für einen sorgsamen und bewussten Umgang mit unseren Ressourcen zu sensibilisieren. Selbstverständlich müssen wir uns auch in Unternehmen, wie der EVI, heute schon Gedanken darüber machen, wie wir alle auch in Zukunft gut leben können. Mit der Energievision 2050 wollen wir dies ein Stück weit mit den jungen Menschen erarbeiten, denn es ist ihre Zukunft, in der sie leben werden“, sagt Michael Bosse-Arbogast.

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