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Glasfaser im Neubaugebiet Ostend: EVI und htp schließen ersten Kunden an

(vom 07.09.2020)

Das Hildesheimer Neubaugebiet Ostend erhält eine zukunftsfähi-ge Glasfaser-Infrastruktur: Die EVI Energieversorgung Hildes-heim verlegt im Rahmen der Gebietserschließung Glasfaser auf die Grundstücke, so dass htp die Häuser mit hohen und stabilen Bandbreiten versorgen kann. Jetzt ist der erste Kunde ans Netz gegangen.

Anschlüsse mit Bandbreiten bis 1.000 Mbit/s im Download und 500 Mbit/s im Upload stellt htp zur Verfügung. Die Upload-Bandbreite ist bei Home-Office und Home-Schooling besonders wichtig. „Wir merken deutlich, dass die Nachfrage nach Glasfaser-Anschlüssen steigt, weil die Kupferleitungen bei modernen Anwendungen technisch an ihre Grenzen stoßen“, sagt Faruk Pektas, Vertriebsbeauftragter bei htp. Neben zukunftsfähigen Internet-Anschlüssen können die Hauseigentümer auch die TV-Versorgung bei htp beauftragen.

Die Planung und die Tiefbauarbeiten für die Glasfaser-Versorgung führt die EVI aus. „Selbstverständlich nutzen wir die Gelegenheit und verlegen beim Bau der Leitungen für unsere umweltfreundliche Fernwärme die Glasfaserleitungen gleich mit. Wir wollen ein modernes und zukunftsfähiges Wohnen im Ostend ermöglichen und haben faire Angebote: klimafreundlich, modern und mit allen Möglichkeiten auch für eine schnelle Digitalisierung“, sagt Mustafa Sancar, Kaufmännischer Geschäftsführer der EVI. Der Bau eines Glasfaser-Hausanschlusses bei gleichzeitiger Beauftragung der Fernwärme der EVI ist kostenfrei. Entscheidet sich der Bauherr oder die Bauherrin für eine andere Wärmequelle, fällt ein Baukostenzuschuss ab 549 Euro an.

Informationen zum Glasfaser-Ausbau im Neubaugebiet Ostend gibt EVI-Vertriebsmanager Carsten Simmons unter +49 (0) 5121 508 - 229 oder per E-Mail.

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