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20.11.2018 0

Zu Hause einfach Strom tanken.

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Ein Interview mit EVI-Vertriebsleiter Michael Henne und Kirsten Klemperer, EVI-Kundin und stolze Besitzerin einer EVI-Ladebox.

Frau Klemperer, wer nutzt in Ihrer Familie das Elektroauto?

Kirsten Klemperer: Alle! Mein Mann, meine Tochter und ich streiten uns manchmal sogar darum, wer damit fahren darf.

Was macht es so attraktiv?

Kirsten Klemperer: Der Wagen beschleunigt schnell, gleitet über die Straße, ist leise und einfach zu lenken. Am Anfang war es aufregend, damit zu fahren: Wie weit kommt man mit einer „Tankfüllung“? Wie ist es, fast ohne Fahrgeräusche unterwegs zu sein? Aber die Anspannung ist schnell der Freude gewichen. Wir unternehmen mit unserem elektrischen Renault ZOE regelmäßig längere Ausflugsfahrten – etwa zum Steinhuder Meer.

Und wo wird „getankt“?

Kirsten Klemperer: Fast immer zu Hause. Wir haben uns von der EVI-Solarmeile eine Photovoltaikanlage, die Ladebox und einen Speicher installieren lassen. Mit dem Strom, den wir selbst produzieren, können wir den Akku unseres Autos innerhalb weniger Stunden laden.

Michael Henne: Die EVI fördert den Ausbau regenerativer Energien. In der Elektromobilität sehen wir die Zukunft. Deshalb bieten wir unseren Kundinnen und Kunden günstige Komplettpakete für das umweltschonende Laden zu Hause mit der eigenen Ladebox und einen umfassenden Service. Wer bei uns als EVI-Kunde eine Ladebox oder -säule kauft oder mietet, erhält im Moment 500 Euro Zuschuss.

Welche Kosten fallen an, wenn man elektrisch mobil sein möchte?

Kirsten Klemperer: Für den Kauf eines Elektroautos gibt es mehrere Tausend Euro Fördermittel. Sogar das Parken ist in Hildesheim auf vielen gebührenpflichtigen Parkplätzen kostenlos. Und im Unterhalt ist es unschlagbar günstig – vor allem, wenn man Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage bezieht. Wir sind gespannt auf die nächste Stromrechnung: Unsere Investition in die Photovoltaikanlage, den Speicher und die Elektromobilität wird sich voraussichtlich schon in einigen Jahren rechnen.

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