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den Tag begrüßen.

von Sven Harmsen 26.07.2018 0

Kühle Räume und ein gutes Klima? Unsere Tipps machen es möglich!

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Bei diesem Sommer mit seinen rekordverdächtigen Temperaturen sind kühle Räume, in die man sich zurückziehen kann, eine wahre Wohltat. Wir haben für Sie wissenswerte und nützliche Tipps und Tricks gesucht, mit denen sie auch bei großer Hitze für ein optimales und behagliches Klima in Ihren Wohnräumen sorgen können. Hier präsentieren wir Ihnen das Ergebnis unsere Suche. Kommen Sie gut durch die heißen Tage!

Schließen Sie am Tag Ihre Fenster

Ganz wichtig ist es, die Fenster zu schließen, wenn die Außentemperatur höher ist, als die Temperatur in Ihren Räumen. Sicher haben Sie diese Erfahrung auch schon gemacht: Die Hitze „schleicht“ sich förmlich in die Räume. Ab 25 °C Außentemperatur sollten Sie die Fenster schließen. Lüften Sie erst, wenn die Temperaturen draußen wieder unter diese Marke fällt – also eher nachts oder frühmorgens.

Dunkeln Sie Ihre Räume ab

Stellen Sie sich den Wecker auf eine möglichst frühe Uhrzeit und nutzen sie die morgendliche Kühle zum Lüften. Dann, wenn Ihre Räume dann gut abgekühlt sind, schließen Sie Ihre Rollläden, Vorhänge oder Fensterläden. So halten Sie die Hitze draußen. Besonders wichtig ist das in den Zimmern, die an der Süd- und Westseite des Hauses liegen.

Übrigens: Auch ihre großen Kleiderschränke speichern die Hitze. Wenn Sie also lüften, dann öffnen Sie auf jeden Fall auch die Türen der Schränke, damit hier die Wärme entweichen kann und diese nicht weiter in den Raum abgegeben wird.

Nutzen Sie einen Ventilator

Die Erfahrung hat jeder schon einmal gemacht: Wind, also bewegte Luft, fühlt sich kühler an. Das ist das Wirkprinzip von Ventilatoren. Um den Aufenthalt in heißen Räumen erträglicher zu machen, ist ein Ventilator eine gute und vor allem kostengünstige Methode. Aber denken Sie daran, dass Sie das Gerät beim Verlassen des Zimmers ausschalten können: Ventilatoren kühlen lediglich die Menschen im Raum, nicht die Luft. Wenn Sie eine Schale mit Eiswürfeln vor den Ventilator stellen, verteilt dieser die kühle Luft des verdunstenden Eises.

Schalten Sie Ihre Elektrogeräte aus

Fast alle elektronischen Geräte erzeugen in Ihrem Betrieb Wärme, auch im Stand-by Modus. Lassen Sie Ihren Fernseher und Computer, Ihre Ladegeräte, Router und Lampen nie unnötig laufen und nehmen Sie die ungenutzten Geräte möglichst ganz vom Netz. Das klappt optimal mit einer ausschaltbaren Steckdosenleiste. Auf den Wäschetrockner und Ihre Spülmaschine sollten Sie bei großer Hitze vielleicht ganz verzichten. Die Wäsche trocknet prima und schnell an der Luft und der Abwasch ist schnell mal mit der Hand gemacht!

Nutzen Sie bei Rollos, Jalousien oder Vorhänge möglichst helle Farben

Für kühle Räume gilt es, möglichst helle Farben zu nutzen. Sie reflektieren die Hitze nach draußen und halten so die Zimmer automatisch kühler als ein dunkler Sonnenschutz am Fenster. Übrigens gilt das auch für die Farben an den Wänden denn helle Farben nehmen weniger Hitze an als dunkle und sorgen so für eine optische Kühlung.

Auch das Material macht einen Unterschied. Je besser es die Sonne reflektiert, desto weniger heizen sich Ihre Räume auf. Besonders empfehlenswert sind spezielle metallische Textilien und Jalousien mit einer hoch reflektierenden Außenseite.

Vielleicht sind auch spezielle Fensterfolien, die Sie direkt auf die Fenster kleben eine gute Alternative oder Ergänzung zu Rollos. Die Folie weist die Sonne ab, ohne den Raum komplett zu verdunkeln. Das spart Licht und Strom. Diese Vorteil ist sogleich auch ihr Nachteil: Sie dunkeln die Fenster ab. Dadurch sind die Folien vielleicht nicht für alle Räume geeignet.

Denken Sie auch im Sommer daran, Ihre Fenster gut zu isolieren

Egal zu welcher Jahreszeit, undichte Fenster lassen das herein, was lieber draußen bleiben sollte. Im Winter ist es die Kälte und im Sommer dann die Hitze. Mit speziellen Klebestreifen können Sie die Fenster schnell und unkompliziert abdichten. Ab bedenken Sie, dass es einen gewissen Luftaustausch geben muss. Zu dichte Fenster könnten die Bildung von Schimmel fördern.

Eine kühle Nacht sorgt für guten Schlaf!

Auch nachts sinken die Temperaturen aktuell selten unter 20 °C. Weitere Abhilfe kann das Befüllen einer Wärmeflasche mit Eiswasser schaffen, die sie dann in ihr Bett legen können. Auch Schlafkleidung kann problemlos vor dem Schlafengehen im Tiefkühlschrank gelagert werden.

Und zu guter Letzt: Zimmerpflanzen sind nicht nur dekorativ sondern können ebenfalls zur Verbesserung des Klimas in Wohnräumen beitragen. Sie absorbieren Schadstoffe aus der Luft und reichern sie mit Sauerstoff an.

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